Widerstand

Um die stigmatisierte Resl von Konnersreuth formierte sich eine Gruppe von Personen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Dazu gehörte auch der Journalist und Publizist Fritz Gerlich.

Fritz Gerlich war nach Konnersreuth gereist, um dem "Schwindel" mit den Stigmata ein Ende zu bereiten. Tatsächlich war er nach drei Begegnungen mit der Resl von der Echtheit der Ereignisse überzeugt. Von Anfang an warnte Resl von Konnersreuth vor der Gefahr und den Folgen der "Machtergreifung" durch Hitler. Fritz Gerlich gründete 1932 die Zeitung "Der gerade Weg" und wurde dadurch zu einem der wichtigsten Vertreter des publizistischen Widerstandes gegen Hitler und den Natuionalsozialismus. Am 30. Juni 1934 wurde er im KZ Dachau erschossen. Sein Seligsprechungsprozess ist eröffnet.