An der Kreuzung Neuzelle/Treppen entschieden wir, da wir noch viel Zeit hatten, nach Neuzelle ins Kloster zu fahren. In der wunderschönen Stiftskirche durften wir, ohne vorherigen Termin aber in Absprache mit dem Prior die Gottesmutter aufstellen. Nach dem Stundengebet der Mönche wurde sie mit einer kleinen Andacht begrüßt. Wir wurden spontan von den Brüdern ins Pfarrhaus zu Kaffee und Eis eingeladen. Anschließend fuhren wir mit Pater Alberich Maria, Neupriester und den Dominikanerinnen aus Potsdam und Benediktinerinnen aus Köln im Konvoi nach Treppeln in das Waldareal für das künftige Kloster „Maria Mutter Friedenshort“. Bei bestem Sonnenschein baten wir die Gottesmutter im Wald vor einem alten Gebäude in einer Andacht um reichen Segen für den Neubau des Klosters. Während die Familie des Vorsitzenden des Fördervereins bei der Gottesmutter blieb, erfuhren wir bei einem kleinen Rundgang die Geschichte des Ortes und die Zukunftspläne der Klostergemeinschaft. Was für ein Ort und mit welcher Vergangenheit! Gott ist groß und will wachsen in großen Visionen. Zum Abschluss erteilte Pater Alberich noch allen den Primizsegen.

Noch ein Film mit Primizsegen:




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